Seit 9. Oktober im Kino

Die Auswirkungen der Robotik auf das menschliche Leben haben seit weit mehr als 100 Jahren die Phantasie von Autoren und Künstlern beflügelt. Aber aus der Phantasie wird auch auf dieser Ebene zusehends Realität. Roboter sind dabei, menschliche Arbeiter*innen abzuschaffen und die Arbeit als politischen Faktor obsolet zu machen. Roboter saugen die Wohnung, mähen den Rasen, servieren Getränke und transportieren mittlerweile auch Lasten. Aber wie sieht es mit Emotionen aus? Kann man einen Roboter lieben? Der Dokumentarfilm "Robolove" von Maria Arlamovsky geht dieser Frage nach und zeigt den Status Quo der Forschung und Experimentalistik im Bereich der humanoiden Roboter, die uns vorgaukeln wollen, wie Menschen zu sein. Wie im Film zu sehen ist, sind sie bereits viel besser darin, als man vermuten würde. Mehr sei nicht verraten, jedenfalls: Wir empfehlen den Besuch des Kinos für diesen Film – hoffentlich ergattern Sie ein Ticket für die nicht allzu häufigen Vorstellungen.

Alle Infos auf https://www.robolove.at/

 

 







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