vor 1 Monat

Universalmuseum Joanneum

Insgesamt 16.000 Lehrlinge und Schüler*innen kommen somit wieder in den Genuss des ganzjährig freien Eintritts inklusive kostenfreier bzw. stark ermäßigter Bildungsprogramme in sämtlichen Museen, Ausstellungen und Parkanlagen des Joanneums.

„Es ist wichtig, dass Lehrlinge Zugang zu Museen haben. Beispielsweise werden im CoSA – Center of Science Activities den jungen Menschen auf spannende und spielerische Art und Weise die Themen Technik und Wissenschaft nahegebracht. Das ist in zunehmend digitalisierten Arbeits- und Lebenswelten von unschätzbarem Wert. Da die Lehrlingsentschädigung nicht sehr hoch ausfällt, gibt es das Anliegen, die Lehrlinge hier zu unterstützen und ihnen einen kostenlosen bzw. stark ermäßigten Zugang zu den steirischen Museen zu ermöglichen. Daher fördert die AK Steiermark die Aktion ,Joanneumskarte Schule‘, mit der zig Museen besucht werden können, sehr gerne“, freut sich AK-Präsident Josef Pesserl.

 „Es ist die grundsätzliche Aufgabe der österreichischen Schulen, junge Menschen zu befähigen, dass sie am Kulturleben Österreichs, Europas und der Welt Anteil nehmen können. Die österreichischen Berufsschulen haben sich in ihrer Qualitätsinitiative zur Berufsbildung das Ziel gesetzt, kulturelle Schwerpunkte im Schulleben zu setzen und somit in Lehrlingen das Interesse an kulturellen Ereignissen zu wecken. Die Konfrontation von Lehrlingen mit kulturellen Ereignissen fördert ihre Kreativität und führt zu Auseinandersetzungen mit Bereichen, die über das berufliche Alltagsleben hinausgehen. Es ist wichtig Barrieren abzubauen und den Lehrlingen Museen als Orte des Erfahrens und Erforschens näherzubringen. Die vielfältigen Möglichkeiten des Universalmuseums Joanneum ermöglichen das Kennenlernen von Kunst und Kultur in unterschiedlichen Bereichen. Dadurch wird es möglich sein, individuelle Angebote für einzelne Klassen und Berufsgruppen zu erstellen", so Barbara Hainzl, Bildungsdirektion Steiermark, Schulqualitätsmanagement.

Informationen zur Joanneumskarte Schule HIER